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Die Festung Klis
Nördlich von Split, zwischen den Hängen der Gebirgszüge des Kozjak und dem Mosor bewacht die Festung Klis einen der wichtigsten Passübergänge vom Hinterland zum Meer. Sie spielt schon immer wegen ihrer strategisch günstigen Lage eine wichtige Rolle für den Handelsverkehr zwischen dem venezianischen Küstenstreifen und dem slawischen Hinterland im frühen Mittelalter.
Im zweiten Jahrhundert besiedelte der illyrische Stamm der Dalmater den Landstrich am Meer. Die erste Erwähnung der Festung Klis, Mitte des 10. Jahrhunderts, bezieht sich auf die Einnahme der römischen Festung Kleis durch die anrückenden Awaren und Slaven und die anschließende Eroberung der größten römischen Stadt Salona. Historiker schätzen das Alter der Festung jedoch weit höher.
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Klis wird zum Sitz kroatischer Herrscher und einem der wichtigsten Zentren des Landes. Am Ende des 10. Jahrhunderts stirbt die ortsansässig herrschende kroatische Dynastie aus und der Ort fällt unter die Herrschaft des kroatisch-ungarischen Königshauses. Dann geht die Stadt turbulenten Zeiten entgegen. Die Herrscherhäuser wechseln. Die Venezianer bauten die Festung zu einem gewaltigen Bollwerk mit drei Festungsmauern und starken Wehrtürmen aus. Trotzdem fiel die Burg Mitte des 16. Jahrhunderts in die Hände des Osmanischen Reiches. Über hundert Jahre wurde der Fluß Jadro zur Grenze zwischen dem türkischen Klis und dem venezianischen Split. Dann gelang es einer venezianischen Armee 1648 mit der Unterstützung einheimischer Bürger nach blutigem Kampf Klis wieder von den Türken zu befreien. Unter venezianischer Flagge wurde die Festung erneuert und wesentlich erweitert. Sie wird zum Sitz der venezianischen Bezirksverwaltung.
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Ende des 18. Jahrhunderts übernimmt die österreichische Monarchie die Herrschaft von den Venezianern. Von 1805 bis 1813 gerät Klis vorübergehend in den Besitz napoleonischer Truppen. Dann wird es bis zum Ende des ersten Weltkrieges wieder österreichisch. Während des 2. Weltkrieges dient die Festung als Stützpunkt italienisch-deutscher Okkupations-Streitkräfte. Ab 1945 ist sie Bestandteil der jugoslawischen Förderation und im Jahre 1990 weht erstmalig die Fahne der unabhängigen Republik Kroatiens über der Festung Klis.
Wer den Küstenstreifen um Split besucht, sollte diesem imposanten Festungswerk unbedingt einen Besuch abstatten. Man hat von den Mauern der Burg einen bezaubernden Weitblick auf das Land zu seinen Füßen und das blaue Wasser der Adria mit den vorgelagerten Inseln. Augenblicklich ist die Errichtung eines Museums geplant und überall wird die alte Bausubstanz restauriert. Der Eintritt für Erwachsene kostet nur 10 Kuna (1,40 €) und lohnt sich schon alleine wegen der herrlichen Aussicht. Der Burgwächter am Eingang hält sogar eine kleine, kostenlose Informationsbroschüre in deutscher Sprache für Besucher bereit. |








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Informationen und Wissenswertes aus der Stadt des Kaisers Diokletian - Perle an der Adria - Weltkulturerbe der UNESCO |









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Nationalpark Krka
Fundstücke aus dem Paläolithikum, neolithische Keramik und Steinmesser sowie Knochenreste zeugen von einer schon sehr frühen Besiedelung durch den Menschen. Von der Burg Skradin, die übrigens gänzlich als kulturhistorisches Denkmal geschützt ist, bis zum Wasserfall Skradinski Buk finden sich noch Reste altkroatischer und römischer Befestigungen. Der Nationalpark gehört wegen seiner besonders reichen und vielfältigen Flora und Fauna der mediterranen und submediterranen Region an. So wurden 860 Arten und Unterarten von Pflanzen, 18 Fischarten, 222 Amphibien und Vögel registriert. Alleine 18 verschiedene, in Europa vom Aussterben bedrohte, Fledermausarten halten sich in diesem Revier auf. Im Jahre 1985 wurde die Region zum Nationalpark erklärt und umfaßt eine Fläche von 109 km². Die Krka entspring bei Knin am Fuße des Dinara-Gebirges und hat eine Länge von 72 Kilometer. Vom Wasserfall Skradinski bug aus läßt sich der darüberliegende See erwandern, in dessen Mitte sich die malerische Insel Visovac befindet. Diese Insel läßt sich per Schiff besuchen. Der Ausflug dauert etwa 2 Stunden. Im Angebot enthalten ist eine Fahrt entlang des Caňons des Krka-Flußes, ein Besuch im Franziskanerkloster, Besichtigung der Kirche, des Museums und eine Inselrundfahrt. Ein Ausflug von Skradinski bug mit dem Schiff nach Roški slap daueert etwa 4 Stunden und schließt den Besuch der Insel Visovac ein. Wer einen Tagesausflug machen möchte, dem empfehle ich von Skradin mit dem Schiff oder zu Fuß bis an den großen Wasserfall, dann Aufstieg bis an den oberen Bereich von Skradinski bug, dort einen Schiffausflug zur Insel Visovac oder nach Roški slap, entlang der Wasserfälle wieder zurück zum großen Wasserfall und von dort nach Skradin. Der Ausflug dauert einen vollen Tag und man sollte früh beginnen. Festes Schuhwerk ist vor allem wegen des Weges an den Wasserfällen entlang ratsam. Es empfiehlt sich auch etwas zum Trinken mitzunehmen, hauptsächlich in der warmen Jahreszeit. Das meiste Wasser führt die Krka nach den Regenfällen im Frühjahr während gegen Ende August die Kalk– und Sinterterassen der Fälle deutlicher sichtbar sind. Allerdings ist dann weniger von der Urgewalt des Wassers zu sehen. Der Nationalpark hat drei Eingänge: Skradin, Lozovac und Roški slap. Wer nur eine kleinere und nicht ganz so anstrengende Tour um die Wasserfälle machen möchte, dem ist zu empfehlen den großen Parkplatz bei Lozovac anzufahren. Für den Eintrittspreis von etwa 10 Euro ist Parkgebühr, Fahrt mit einem Bus an die Wasserfälle (hin und zurück) enthalten. An den Kassenhäuschen erhält man auch eine kostenlose Beschreibung des Nationalparks. Die dortigen Toiletten sind sehr sauber und gepflegt. An der Bushaltestelle befindet sich ein Restaurant und mehrere Fast Food Verkaufsstände. Der Weg um die Wasserfälle ist gut gekennzeichnet und für die Scharen von Touristen (im Mai/Juni gibt es weniger) auch sehr gut begehbar. Der Weg nach unten zum großen Wasserfall führt über kleinere und größere Wasserläufe durch den Wald, vorbei an traumhaft schönen Fällen mit genügend Möglichkeiten diese zu bewundern und zu photographieren. Haben Sie ein Auge auf die vielfältige Flora und Fauna entlang des Pfades. Der Rückweg vom großen Wasserfall zur Bushaltestelle gestaltet sich wegen des steilen Anstieges etwas schwieriger. Nehmen Sie sich Zeit und machen Sie immer wieder eine kleine Pause und genießen Sie die wunderbare Aussicht, die sich Ihnen bietet. Und zum Abschluß dieses ereignisreichen und schönen Tages empfehle ich Ihnen einen Besuch in Skradin in der Konoba TONI. Man spricht Deutsch und das Essen ist von ausgezeichneter Qualität. Wenn man vom Grill oder von der traditionellen Peka speisen will, sollte man vorher eventuell dort anrufen. Telefon 022-771177 oder Mobitel 091-5240649. Die Konoba hat auch Internetanschluß: www.konoba.toni.hr und E-Mail: ante.sladic@si.hinet.hr |


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Das Tal der Krka, aus dem Pendelbus gesehen |
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Eingang zu den Wasserfällen Skradinski bug |
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So viel Wasser gibt es nur im Frühjahr |


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Brücke im Naturpark |
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Überall rauscht das Wasser |
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Ein schöner Anblick |


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Naturgewalten |
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Wasser und Fauna |
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Schöne Momente |


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Sonne und Schatten über dem Wasser |
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Terassenförmiger Wasserfall |
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Fälle in der Sonne |


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Konoba am Wasserfall |
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Felsablagerungen |
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Wie im Märchen |


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Fußweg mit Steintreppe |
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Brücke aus Holz, wie im Dschungel |
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Alter Baum am Wegesrand |


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Spiel von Licht und Schatten auf dem Blatt |
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Sommerblumen |
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Ein Schmetterling wärmt sich in der Sonne |


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Salamander auf dem Weg |
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Fleißiges Bienchen |
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Noch ein Sonnenhungriger |


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Eine Wassermühle |
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Hammerwerk |
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Im Museeum, bäuerliches Arbeitsgerät |
















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live Webcams: |




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Ferien auf der Insel Šolta
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Ferienanlage Insel-Flair direkt am Meer, ideal zum Erholen und Genießen |




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Ferien bei Heiko in Kaštela |